Die ehrliche Antwort vorweg: „das Smart Home“ gibt es nicht – und damit auch keinen Pauschalpreis. Was dein Projekt kostet, hängt an drei Dingen: wie viel du steuern willst, ob neu verkabelt wird und welches System dazu passt. Hier sind realistische Größenordnungen aus echten Wiener Projekten.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Einstieg in einer Wohnung beginnt im niedrigen vierstelligen Bereich – ein komplett ausgestattetes Haus liegt deutlich höher.
- Der größte Kostenhebel ist nicht die Technik, sondern ob Wände geöffnet werden (Neubau/Sanierung) oder per Funk nachgerüstet wird.
- Bei ZenIQ bekommst du einen Festpreis nach Konzept – du weißt vor dem ersten Handgriff, woran du bist.
Was den Preis wirklich treibt
Bevor es um Zahlen geht, lohnt sich der Blick auf die Stellschrauben. Vier Faktoren entscheiden über die Kosten – und nur einer davon ist „die Technik“:
- Umfang: Nur Licht und Beschattung – oder auch Heizung, Sicherheit, Multiroom-Audio und Energie? Jeder Bereich kostet extra, lässt sich aber auch später ergänzen.
- Bausituation: Im Neubau oder bei einer Sanierung verlegen wir saubere Leitungen – die stabilste Basis, aber mit mehr Aufwand. Im Bestand sparst du spürbar, weil Funk vieles ohne Stemmarbeit löst.
- System: Loxone, evon oder KNX beeinflussen Hardware- und Programmieraufwand. Teurer ist nicht automatisch besser – sondern das, was zum Objekt passt.
- Bedienung: Edle Glas-Panels sehen fantastisch aus, kosten aber mehr als ein gut gewählter Taster plus App.
Drei realistische Szenarien
| Objekt | Typischer Umfang | Größenordnung |
|---|---|---|
| Wohnung (Nachrüstung) | Licht, Beschattung, Heizung, App | ca. 4.000 – 9.000 € |
| Einfamilienhaus (Neubau) | Komplett: + Sicherheit, Energie, Multiroom | ca. 15.000 – 35.000 € |
| Villa / Premium | Vollausstattung, Außenbereich, KNX/Loxone | ab ca. 40.000 € |
Diese Spannen sind Orientierung, kein Angebot – aber sie zeigen die Realität ehrlicher als jede „ab 99 €“-Werbung. Den genauen Preis kennst du erst nach einem kurzen Blick auf dein Objekt.
Förderungen 2026: Wo wirklich etwas zu holen ist
Die reine Smart-Home-Steuerung ist in Österreich selten direkt gefördert. Die Technik dahinter aber oft schon – und 2026 sogar deutlich besser: Photovoltaik, Stromspeicher und Wallbox werden in Wien über zwei Töpfe gefördert (Bund über das EAG und die Stadt Wien), der Tausch alter Heizsysteme ebenfalls. Wie viel konkret möglich ist und in welcher Reihenfolge du den Antrag stellst, haben wir in den Beiträgen zur Photovoltaik-Förderung Wien 2026 und zur Wallbox-Förderung Wien 2026 aufgeschlüsselt. Wir sagen dir vorab ehrlich, was bei deinem Projekt aktuell drin ist – statt Förderungen zu versprechen, die es nicht gibt.
Festpreis statt böser Überraschung
Wir kalkulieren nach Konzept einen Festpreis. Das heißt: erst verstehen wir, wie du wohnst, dann planen wir – und dann steht eine Zahl, die hält. Kein „kommt noch dazu“ mitten im Projekt.
Gründer & Smart-Home-Spezialist bei ZenIQ – Loxone-, evon- & KNX-Praxis aus echten Projekten in Wien.
Dein Projekt in Wien?
Lass uns unverbindlich über smart home wien kosten sprechen – persönlich, telefonisch oder per Video.
Kann ich klein anfangen und später erweitern?
Ja, und genau dazu raten wir oft. Wir planen die Basis so, dass du jederzeit problemlos um Räume oder Funktionen erweitern kannst – ohne alles neu zu machen.
Lohnt sich Smart Home in einer Mietwohnung?
Mit Augenmaß ja. In Mietwohnungen setzen wir auf Funklösungen ohne bauliche Eingriffe, die du bei einem Umzug großteils mitnehmen kannst.
Wie läuft ein Projekt mit ZenIQ ab?
Erstgespräch, Planung mit Festpreis, saubere Installation und dokumentierte Übergabe – ein Ansprechpartner von Anfang bis Ende.
Noch etwas offen geblieben?
Stell uns deine Frage direkt zu diesem Artikel – wir antworten persönlich.
Seriöse Quellen rund ums Thema – unabhängig empfohlen, öffnet in neuem Tab.



