Jedes Jahr werden Trends ausgerufen – die meisten verschwinden wieder. Wir schauen, was 2026 wirklich Substanz hat, was bleibt und was du getrost ignorieren kannst.
Das Wichtigste in Kürze
- Energie rückt ins Zentrum: PV, Speicher und dynamische Tarife clever koppeln.
- Lokal statt Cloud wird vom Nischen- zum Standardwunsch.
- Weniger Gadgets, mehr durchdachtes System – Qualität schlägt Quantität.
Energie wird zum Herzstück
Mit steigenden Strompreisen und dynamischen Tarifen wird das Smart Home zum Energie-Manager: Es lädt das Auto, wenn Strom günstig oder selbst erzeugt ist, und verschiebt große Verbraucher in die richtigen Stunden. Das ist 2026 kein Luxus mehr, sondern bares Geld.
Lokal wird zum Standard
Immer mehr Leute wollen nicht, dass ihr Zuhause von einer Hersteller-Cloud abhängt. Lokale Systeme ohne Cloud-Zwang – unser Ansatz seit jeher – werden vom Nischen- zum Mainstream-Wunsch.
Weniger ist mehr
Der Gegentrend zu jahrelangem Gadget-Stapeln: ein durchdachtes System statt zwanzig Insellösungen. Langlebige Technik, die zusammenspielt, schlägt die nächste App-gesteuerte Steckdose.
Gründer & Smart-Home-Spezialist bei ZenIQ – Loxone-, evon- & KNX-Praxis aus echten Projekten in Wien.
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